27.10.2013
Eine Woche ist seit der Reise vergangen. Ich habe das Blog geschrieben
und an die Reise gedacht. Ich bin davon begeistert, froh und wehmütig.
Die Reise war sehr gut. Ich lernte viel über Deutschland und die
Deutschen und sammelte neue Erfahrungen. Die Reise war ermüdend – mein
Koffer ist immer noch nicht ausgepackt - aber sie war gleichzeitig eine
bereichernde Erfahrung.
Mittwoch war ein sehr, sehr interessanter Tag. Wir besuchten Oranienburg und die Gedenkstätte Sachsenhausen. Es war sehr interessant, von der Gedenkstätte zu erfahren. Es war schrecklich zu sehen, wie erbarmungslos Menschen gewesen sind.
Am Donnerstag besuchten wir das Konrad-Zuse-Institut und den Online-Reifenhändler Tirendo. Das Konrad-Zuse-Institut war leider eine Enttäuschung, aber es war interessant, den Supercomputer zu sehen. Wir kamen mit Verspätung bei der Firma Tirendo an, aber Herr Erik Heinelt nahm uns freundlich in Empfang und erzählte uns von der Firma.
Am Freitag fuhren wir nach Potsdam und besuchten das Hasso-Plattner-Institut. Die D-School des Hasso-Plattner-Instituts war sehr informativ. Wir hatten nur anderthalb Stunden Zeit, Potsdam kennenzulernen, was meiner Meinung nach zu wenig war. Am Abend gingen wir an die Berliner Kindl Brauerei. Wir hörten eine Vorlesung an der Brauerei und durften im Restaurant Abendbrot essen. Dabei hatten wir die Möglichkeit, verschiedene Biersorten zu probieren.
Am Samstag fuhr ich zur Berliner Olympiastadion. Es gab ein Fußballspiel Hertha BSC gegen Borussia Mönchengladbach. Hertha BSC gewann mit 1:0. Die Stimmung war sehr gut und die Spieler waren in Topform. Am Sonntag flugen wir zurück nach Finnland, aber ich hoffe, dass ich bald nach Berlin zurück kommen kann.
Die Zusammenfassung über die Reise: Die Reise war super und ich bin froh, dass ich daran teilnehmen konnte. Viele neue Erfahrungen und neue Freunde - was kann man sich mehr von der Reise wünschen? Nur zwei große Nachteile: erstens kannte ich die WhatWasHere_Berlin -Applikation nicht im Voraus. Damit hätte ich mehr über die Sehenswürdigkeiten erfahren. Zweitens hatten wir nicht genug Zeit in Potsdam. Die Reise war sehr gelungen im Großen und Ganzen. Danke an Panu und Jürgen für die gute Reise und für die Geduld!

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